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Home sweet home

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Schweiz

So jetzt sitze ich wieder i mim eigene Bett und schribä dä letschti Tagesitrag i min Blog zu üsere Zugsreis in Osteuropa bzw. äm Baltikum.

Hüt am Sunntig isch äs eigentlich nume no hauptsächlich drum gange, dass mir wieder zrugg i üses Land chömed. Defür hend mir üs für äs ächli schnellers Transportmittel entschiede und zwor em Flugi. So sind mir am morge früeh ufgstande, händ üs zur Bushaltistell am Bahnhof gmacht und äs „22“ hett üs denn inere halbe Stund an Flughafe vo Riga brocht.

Döte acho, hend mir üses grosse Gepäck ufgeh – welles mir no zuesätzlich hend müesse zahle, so komisch wer reist denn scho nume mit Handgepäck? – sind denn bi dä Schlage vor dä Gepäckkontrolle agstande und hend denn no schnell üsen gescht Obig kaufte Z’Morge haschtig verdruckt, well mer jo kei Flüssigkeite usw. mitinne neh dörf 😉

Chruz vor em „Boarding“ hend mir denn au üses „Gate“ erreicht und hend so pünktlich üsen Flugi noch Züri chönne bestiege. Dä Flug hett rund 2.5 Stund duret und mir hend debi sogar no 1 Stund „gwunne“, dank Ziitverschiebig. Sogar 5 Minuten z’früeh sind mir denn uf schwiizer Bode glandet, hend üses Gepäck vom Band abgholt und sind denn mit modernste SBB-S-Bahn-Wägen (das fühlt sich jo wie gleite a…) hei Richtig „blos ä chlini Stadt“.

Somit wäred üseri Täg uf dere Zugsreis au scho wieder verbi, diä erschte Täg sind no relativ langsam verloge, doch denn isch d`Ziit uh schnell verbi grast. Mir hend mega viel verschiedeni Länder, Kulture und Sitte gseh, mängsmol isch äs glaubs fascht ächli zu schnell gange mit em Sammle vo dene Idrück.

Jetzt muess ich z’erscht Alles ächli setze loh und vor allem ächli usruebe und denn folgt wiä gwohnt zum Schluss äs chlises Resüme.

Bis bald…

Pascal

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